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  • Technologie

  • One piece wheels (Einteilige Räder)
    Von einem einteiligem Rad spricht man, wenn Felgenstern und Felgenbett aus einem Teil gefertigt wurden. Gefertigt wird ein Rad entweder durch einen Guss,- oder einen Schmiedeprozess. Das einteilige Rad ist der am meisten verbreitete Typ von Alu-Rädern.

    Guss
    Bei Rädern verwendet man den sogenannten Kokillenguss. Bei diesem Gussprozess unterscheidet man grundsätzlich zwischen Schwerkraft (Gravity),- und Niederdruckguss (Low pressure). In beiden Fällen wird die sogenannte Kokille (Form) mit einer geschmolzenen Aluminiumlegierung befüllt. Nachdem das Rad gegossen ist, wird die Form entfernt und das Rad fertig gestellt.

    Flow-Forming
    Bei dieser Technologie wird nur der Radstern mit einem „Felgenbettansatz“ gegossen. Dieser Ansatz wird dann von Stahlrollen, die gegen die Seitenfläche gepresst werden, auf die jeweilige Felgenbreite ausgerollt. Der Vorteil liegt im geringeren Gewicht der Felge und der Tatsache, dass man aus einem Gussteil mehrere Radbreiten fertigen kann. Auch bei Schmiederädern wird dieses Verfahren für die Herstellung der Felgenbetten verwendet. Mit dieser Technologie können leichte, jedoch robuste Räder zu einem vernünftigen Preis hergestellt werden.

    Geschmiedete Räder
    Als „Schmieden“ bezeichnet man das spanlose Umformen von Metallen. Bei Rädern wird hierfür eine hochfeste Aluminiumlegierung verwendet, die unter hohem Druck zwischen zwei Werkzeugen in mehreren Schritten in die gewünschte Form gebracht wird. Diesen Rohteil bezeichnet man auch als „Blank“. Danach muss ein Schmiederad sehr aufwändig bearbeitet werden, da auch die Speichengeometrien erst maschinell gefertigt werden müssen. Schmiederäder zeichnen sich durch höhere Festigkeitswerte bei leichterer
    Bauweise aus. Durch das siliziumfreie Grundmaterial erreicht man polierte Flächen in einer unerreichbaren Perfektion – der Schmiede-Prozess ist deshalb auch mit hohen Kosten verbunden.
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