• Tuning Showdown am Bodensee

    posted: 10.05.2012
    by: Christian Horvath
    tags: Motolife , Music & Games

    Ein mächtiges Starterfeld von insgesamt 56 Tunern ritterte beim European Tuning Showdown (ETS) am Bodensee um die Gunst der Jury und die Preise – für die Besten drei unter anderem ein Satz Felgen von ETS Co-Sponsor Dotz.


    Das Duell: 28 Mal (zwei Tuner hatten ein Freilos) standen sich am Wochenende der Tuning World Bodensee zur ersten Runde des European Tuning Shodowns (ETS) zwei Teilnehmer gegenüber. Dotz als einer der Hauptsponsoren lobte einen Satz Felgen für die besten Drei des zum zweiten Mal ausgetragenen ETS aus. Der erste ETS fand anlässlich der My Car in Dortmund 2010 statt.


    Die Jury hatte am Bodensee eine Menge zu tun. Show & Shine war angesagt, daneben wurden die Autos in den verschiedensten Kategorien wie Karosserie, Interieur inkl. Hifi, Felgen + Räder, Motor und die Qualität der Verarbeitung der Umbauten bewertet.


    Den fünften Platz holte sich Marco Röhring mit seinem 1999er Passat 3B. Im candyroten VW mit dem weißen Echtleder-Interieur den Motorraum mit Gold und Silber ausgestattet. Neben einem Frontumbau konnte Röhring mit gecleanten Stoßstangen und Türen punkten.


    Im gecleanten Motorraum sorgen Edelstahl-Ansaugungen und Goldeinsätze für ein hohes Maß an Bling Bling-Effekten.


    Einen Passat 35i mit Terracotta Perleffekt-Lackierung brachte Stefan Zoch nach Friedrichshafen. Im 1991er VW wurde ein KW Gewindefahrwerk, eine VR6 Bremsanlage und ein G60 Motor verbaut.


    Satt was auf die Ohren gibt’s auch: Zwei Subwoofer sorgen für mächtigen Sound, insgesamt 15 Monitore für Entertainment von vorne bis hinten.


    Ein Astra G Caravan, Bj. 2000, schaffte es aus Siegespodest. Der Opel von Robert Klinger wurde in 500 Stunden mit einem kompletten Airbrush verdelt.


    Der Motor ist ein 16V Turbo aus dem Opel Calibra mit 300PS. Schmiedekolben, eine Zylinderkopfbearbeitung und ein selbst gebauter Motorhalter überzeugten die Jury.


    In vier Recaro Einzelsitzen lässt sich das ebenfalls von Robert Klinger designte Armaturenbrett genießen. Eine Ground Zero Plutonium-Anlage sorgt mit max. 10.000 Watt dafür, dass auch der airgebrushte Boden im Astra den richtigen Groove hat.


    Ein mehr als fünf Meter langer Straßenkreuzer schaffte es beim ETS auf Rang zwei: Ein 1967er Chevy Impala von Viktor Illenseer. 80% Eigenbau stecken neben einem gechopten Dach und einer verlängerten Front in dem Ami-Schlitten.


    Ein Dreischicht-Klarlack sorgt für das noble Aussehen, feinstes Leder mit Haltegriffe und eine Armaturenbrett-Verkleidung aus gebürstetem Blech sind im Inneren die Eye-Catcher.

    Den 200PS-Motor mit Sportauspuff hat Viktor Illenseer zu 80% verchromt.


    Großer Sieger beim von Dotz gesponserten ETS war Uwe Wolf mit seinem Kadett C Coupe. Für den Opel-Umbau hat Uwe aus den Händen von Dotz Girl Anna und von Miss Tuning, Frizzi Arnold den Siegespokal und den Gutschein für einen Satz Dotz Felgen im Wert von 1.500 EUR erhalten. Außerdem gibt es für ihn eine Tuning-Expedition nach Las Vegas.


    Der 1976er Kadett ist ein wahres Shine-Wunder: Uwe Wolf hat sämtliche Anbauteile inklusive dem verstärkten Antriebsstrang vollverchromt. Für weitere Effekte sorgen die 24 Karat-vergoldeten Verschraubungen.


    Für mächtige 10.000 Watt sorgen Audiosystem und...


    ...Clarion mit der Soundanlage.


    Das Retro-Coupe wird von einem hochverdichteten 2,2 Liter-Motor mit rund 200PS befeuert. Sämtliche Anbauteile inkl. Zylinderkopf sind verchromt, ein Rennsportvergaser mit offenen Trichtern sorgt für die richtige Racing-Brennstoffmischung. Dotz gratuliert allen Teilnehmern und im Besonderen Uwe Wolf zu den gelungenen Umbauten.

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