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Während am Wochenende von 6. bis 9. April weltweit der Osterhase unterwegs war, hat sich in Schweden die Tuningszene zum Frühjahrsauftakt getroffen. Dotz war mitten drinnen in dem Reigen aus Hotrods, US-Schlitten, Performance Umbauten, Motorrädern und Elch-Driftern. 
Schweden zelebriert traditionell die erste wichtige Tuning-Show des Jahres: Die Bilsport Custom Motor Show in Jönköping, heuer zum 42. Mal.
72.000 Fans kamen zum Elmia Messegelände, um dem skandinavischen Winter zu trotzen und sich von US-Straßenkreuzern, Hotrods und heißen Girls das Tuning-Herz erwärmen zu lassen.
Dotz war einer der 172 Aussteller aus zehn Ländern. Am Stand der Tuningmarke gab es unter anderem einen Vorgeschmack auf die Dotz Bilsport Drift Challenge: den Nissan Silvia mit 335hp vom norwegischen Dotz Pro-Drifter Kristoffer Eliassen mit der Fast Seven und der erstmals präsentierten Dotz Teamgrafik.
Wenn am 4. August im Mantorp Park die Premiere zur Dotz Bilsport Drift Challenge über die Bühne geht, sorgt Dotz auch mit Stil für die richtige Pace: mit diesem mit einer Fast Seven ausgestatteten BMW 1M Coupe, der dank M Performance-Paketen, einem Sparco Intercooler und diverser anderer Motor-Upgrades das Feld mit 452PS anführen wird.
Dotz Teamrider Stian Jacobsen zeigte mit seinem Nissan Silvia S13 danach auf dem Außengelände nicht nur wie man einen Leopard 2 Panzer umdriftet sondern auch einen Vorgeschmack auf die skandinavische Serie und die Dotz Bilsport Drift Challenge.
Was in Schweden natürlich nicht fehlen darf ist ein Old School Volvo: Dieser Amazon-Kombi, Baujahr 1969, veredelte mit seinem 2,8 Liter Motor mit mächtigen 950Nm und der Fast Seven den Dotz Stand.
Traditionell nach Jönköping kommt auch Dotz Teamrider Knud Tiroch. Letztes Jahr mit seinem 1950er Chevy zum „King of Custom“ gewählt, brachte Tiroch diesmal einen „Volksrodder“ mit nach Schweden. Einen 52er VW-Käfer im Bonneville-Style mit einem 700PS Chevy-Motor.
Apropos Bonneville: Mit dem Volksrodder um das spektakulärste Hotrod-Konzept konkurrierte dieser von der Lindeskolan aufgebaute „Ratrod“.
Im Gegensatz zu den meisten Hotrods ist dieses Schulprojekt auch fahrtüchtig.
Wie bei der Bilsport Custom Motor Show üblich,...
...waren Hotrods ein wichtiger Teil der ganzen Ausstellung.
Ebenso wie legendäre Amis wie dieser 1970er Challenger mit einem polierten Hemi-Block und einer Zylinderbohrung von 4.500.
Zu einer richtigen Ami-Performance gehört natürlich auch eine NOS-Lachgaseinspritzung.
Gleich daneben prahlte ein der Original Fast & Furious 1970er Charger mit seinem gewaltigen 900PS Supercharged Hemi.
Und auch einspurige füllten die US-Hallen, etwa mit dieser Harley Davidson Custom von Jan Nordström.
Dieser Ford Thunderbird Convertible Baujahr 1966 ist mit einem Ford 390 V8-Motor bestückt.
Eines der Glanzstücke der Elmia war dieser Chevy Impala SS aus dem Jahr 1964 von Emil Benyamin aus Schweden.
Neben den Hallen mit US-Modellen stach in der Performance-Abteilung der Elmia dieser Toyota Supra mit TRD Widebody und Cobra Rennsitzen heraus.
Der NX-befeuerte Motor röhrt über ein KKD 4-Wege-Auspuffsystem. Zudem ist eine Benzinsteuerung aus Titan, ein MR Custom Intercooler und ein Garrett GT 45-Turbo verbaut.
Ein weiteres Highlight kam in Form eines Nissan 350Z mit Veilside Widebody-Kit von Lukas Koos. Die 420HK-Maschine mit GReddy-Auspuffsystem leistet 353NM und beschleunigt den 350 in 5,8 Sekunden von 0 auf 100km/h.
Innen erzeugt der Nissan dank Einsätzen aus gebürstetem Aluminium und mit Karbon-Details eine Optik wie in „Need For Speed“.
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posted: 12.04.2012